SA 30.11. Volter + Jaded + Sin Of A Crow

Am 28. Dezember 2015 stand die Welt des Rock’n’Roll für einen Moment still! VOLTER klingen vielleicht wie…,
sehen vielleicht aus wie…
aber zelebrieren ihre eigene energiegeladene Mixtur aus Rock, Punk & Metal, kompromisslos und mit voll durchgetretenem Gaspedal! Ein Whiskey-befeuerter V8, der Einem auf höchster Drehzahl die Ohren freipustet, dass selbst Gott vor Freude etwas von seinem Jack & Coke verschüttet. Das Powertrio präsentiert sich live als perfekt geölte Rock ‘n’ Roll Maschine:
Fette Riffs, donnernde Drums und ein Bass, der Einem in die Eier tritt!

JADED: Drei Typen, die sich der bodenständigen Rockmusik verschrieben haben. Ohne viel Schnick Schnack wird die rohe Energie von Blues-getränktem Rock’n’Roll zelebriert. Vom klassischen Hardrock der alten Schule beeinflusst, bieten die 3 Jungs ihre Interpretation eines Powertrios. Die Songs sind Geschichten aus dem Leben und müssen in kein bestimmtes Muster passen. Bluesrock Grooves gefolgt von Heavy Rock Brechern gestalten das Live Programm.

Sin Of A Crow – aus Hannovers Region, drängt die Götter des R’n’R, ihre faulen Ärsche wieder hochzubekommen und ihre heiligen Bühnen von den synthetischen Himmelsbibern und ihren Plug’n’PlayProduzenten zurückzufordern. Gut gerüstet, um Kanye West (Lemmy: „Wer ist sie?“) den Wert von handgetriebenen Instrumenten, gegenüber Musik für Dummies aus dem schmutzigsten Abfluss des Silicone Valeys zu zeigen.
Dies ist eine handgemachte Gitarren-Messe, die eine Mischung aus Tool’esquem Progressive Rock und stampfender, metallischer Double Bass kreiert, ohne die atmosphärische Creme auf dem Cherry Ass der verschwitzten, energetischen Live-Performance zu scheuen. Die kreativen Vordenker Stylo (ex Venus in Pain / ex CipherX) und Sören (ex Cripper / ex Athorn) taten sich
zusammen mit Professor 3 in 4 über 46 & 2 Alex (Dear Mina), sowie dem Bass Animal Olli (ex Echoes of Devastation) und ihrem zweiten Axtmann Matthias, um alte Banderinnerungen und neues Material, das in den letzten Monaten und Jahren in ihren Kreativzellen gehütet wurde, auszuschwitzen. Was die Fünf so
zusammengeschmiedet haben, umfasst sowohl hymnische Songs, jenseits von Radiolängen und –rhythmen,
als auch geradlinige, dreh die Amps auf 11-Gossenhauer, nach amerikanischer Heavy-Rock-Prägung.
Hört das CROW, CROW, CROW, eines neuen Kapitels des Rock’n’Roll! Haltet eure Töchter in Schach – Die Jungs
sind in der Stadt!!!!!!!

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