SA 21.04. The Black Swamp & Kalamahara

Delta Blues. Southern Rock. Swamp Rock.

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The Big Swamp: Der Südosten der Vereinigten Staaten. Wiege des Blues. Die Kneipen und Anzüge der 50er sind kaum ein Flirren in der moskito geschwängerten Luft. Genau die atmet The Big Swamp. Die Musik der vier Hildesheimer ist erdig, pulsierend, ursprünglich. Delta Blues. Southern Rock. Swamp Rock. Slide-Gitarre, Blues-Harp, Bass schaffen einen unverwechselbaren Stil. „Scharfer Juke-Joint-Sound aus Hildesheim“, staunten die Redakteure von „Gitarre & Bass“ nach den ersten Aufnahmen. Die Musik von The Big Swamp fließt durch die Gehörgänge wie feuriger Whiskey durch die Speiseröhre. Die Band schwimmt in denselben Gewässern wie Shawn James, Foghat, R.L. Burnside, Jack White, Wucan, Siena Root

Kalamahara brauchen für ihren Sound mehr als nur schwarz und weiß. Das Power-Trio aus Leipzig und Hamburg stellt vielseitige, progressiv gedachte Harmonien in den Kontrast zu knallharten und beherzten Brettern. Die entstehende Mixtur aus Kraut, Psychedelic und Stoner-Sounds ist kaum unter einen Hut zu bekommen, auf staubige Stil-Schubladen legt die Band jedoch ohnehin keinen Wert. Die drei versierten Instrumentalisten und Sänger spielen mit teils fragiler Lyrik, nehmen sich an den richtigen Stellen nicht zu ernst und servieren ein ordentliches Pfund an Riff-Breitseiten, das sich mit komplexen Melodien und vertrackten Rhythmen abwechselt.