FR 09.11. FUZZ INVASION

Stoner-, Psychedelic-, Desert-Rock mit [ELARA], Kosmodrom, Nazca Space Fox und wolf prayer

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KOSMODROM
Kosmodrom kreiert eine atmosphärische Mischung aus trägen und auch mal düsteren Melodien. Gewürzt wird das Ganze mit einer kleinen Dosis Psychedelic, was gekonnt in einem leckeren Riffstrudel mündet. Nicht satt zu bekommende, immer wiederkehrende Schleckermäuler beschreiben sie als Geheimtipp in der Szene.

ELARA SUNSTREAK BAND
Seit 2012 treffen bei der Psychedelic/ Stoner Rock- Formation [ELARA SUNSTREAK BAND] hypnotische Töne auf ausgereiftes Songwriting und emotionaler Gesang auf textliche Tiefe.
Die Alben „Sun won’t rise“und „Follow the waters“, sowie die EP „The trio tapes“ sind über die bandeigene Facebook- Seite erhältlich. [ELARA SUNSTREAK BAND] nehmen deutschlandweit Auftritte wahr, um ihr drittes Album „Deli Bal“ zu promoten, welches in der internationalen Musikpresse viel positives Feedback erhalten hat. Dafür ist der Band kein Weg zu weit.
Bei [ELARA SUNSTREAK BAND] ist Musik keine schnelle Konsumware, sondern der Ausdruck eines Lebensgefühls, den die drei Schwaben hingebungsvoll zelebrieren.

WOLF PRAYER
wolf prayer sind eine junge Desert-/Stoner-Rock-Band aus dem Saar-Pfalzge- biet die euch Gitarre, Bass, Schlagzeug und viel Fuzz in die Gehörgänge legen, frisch aus dem schönen Pfälzerwald.
Das fuzz-durchtriebene Trio war im Oktober 2016 im Studio und nahm ihre selbstbetitelte EP auf. Nach erneutem Aufenthalt im Studio, ist die Veröffentli- chung des Debütalbums geplant. Ein Mix aus starken Basslinien, atmosphäri- schen Klangpassagen, hartem Drumsound, staubtrockenem Ohrwurm-Riffing und der Wechsel aus kratzigen und zerbrechlich wirkendem Gesang formen den Sound von wolf prayer. Zwischen Juli und Oktober 2018 nahm das Trio ihr Debütalbum in den Love Station Studios auf.

NAZCA SPACE FOX
Gegründet 2014, verzichtet das Trio von Anfang an bewusst auf Gesang. Dieser würde den Instrumenten, Soundwänden und freien Jampassagen nur im Wege stehen. Auf den Punkt gebrachte Rockriffs wechseln sich mit langen, psychedelischen Parts ab, die von Spielfreude und Dynamik geprägt sind.
Die Songs beginnen oft so einfach, staubtrocken und geradlinig wie die Scharrbilder in der Wüste von Nazca, und steigern sich bis in die Weiten
des Outer Space. Man findet sich wieder in einen kosmischen
Gewittersturm, ohne zu merken, wie man dort hinein gelangt ist. Ein stufenloser Übergang von Stoner zu Psychedelic Rock. Mit allem, was dazwischen liegt. Von leicht und zerbrechlich bis groovig und gewaltig.“